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Über das Projekt

Das Patenschaftprojekt „Beelden en Monumenten“ wurde im Schuljahr 1995-1996 gestartet. Die ursprüngliche Idee kommt vom damaligen Vorsitzenden des Kulturrates, Gaspar Warnier, der die Idee seinerseits aus Holland holte und im Cultuurcentrum Scharpoord einführte.

Das Projekt war schon jahrelang Bestandteil der kulturellen und kulturhistorischen Wirkung der Gemeinde Knokke-Heist, wobei der Kulturrat, vzw Vrij Atelier, das Cultuurcentrum Scharpoord und der Verantwortliche für Aufsicht und Wartung der Kunstwerke in öffentliche Plätze impliziert waren.

Die Bedeutung der Patenschaft ist nicht nur die Workshops, sondern vor allem die Unterstützung die Kinder bekommen bei ihre Wahrnehmung der Kunst, lernen sich selbst zu öffnen für die Emotionen die viele Kunsterzeugnisse verursachen und für die Botschaft der Kunstwerke. Um auf diese Weise Kinder in das Kulturprozess zu integrieren damit sie imstande sind zu definieren was Kunst ist. Dies alles ist sehr wichtig. Aber eigentlich noch wichtiger ist die Tatsache dass sie geholfen werden beim Wachstum um so oft reichere, mehr sichere und mehr tolerante Menschen zu werden. Und nicht jedes Kind bekommt von Zuhause diese Gelegenheit. Wir hoffen über das Projekt einerseits den Kunstsinn und anderseits den Burgersinn zu fordern.

  • Kunstsinn: eine größere Beteiligung mit Kunst und insbesondere mit Bilder oder Denkmäler. Daran kuppeln wir den historischen Wert des Bildes oder des Denkmales. Was ist die Geschichte des Künstlers? Was ist die historische Bedeutung des Bildes?  
  • Burgersinn: Respekt und Verantwortungsgefühl für die Kulturerbe wecken.
Dies sind die Ziele des Projektes:
  • Die Kinder bewusst machen mit Bezug auf die Bilder und die Denkmäler die in ihre Gemeinde zu finden sind.
  • Mit dieser Bewusstmachung ein größeres Respekt und Verantwortungsgefühl für die Kulturerbe schaffen.
  • Die Kinder den Kunst- und historischen Wert zeigen.
  • Kinder vertraut machen mit Räumlichkeit (Bilder als Erkennungspunkte, Landmarks in eine sich dauern ändernde Stadt).
  • Ein größeres Interesse in Kunst fordern und die Kinder mindestens hiermit in Kontakt bringen, das abstrakte Denkvermögen, Einsicht- und Wahrnehmungssinn vertiefen.
  • Arbeit und leben des Künstlers kennenlernen.
  • Den Zustand des Bildes oder des Denkmales und seine Umgebung überwachen. Dies ist an und für sich eine präventive Aufgabe.

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