Jean-Michel Folon - De zee, die grote beeldhouwer

Golfbreker voor Albertplein, Het Zoute

Über das Bild:

Folon - De zee, die grote beeldhouwer

Das Männchen mit dem Hut ist eine stetige Wiederholung in seinem Werk, die letzte Zeit insbesondere bronzen Figuren, als ein wandernder Jude auf der Suche nach einer besseren, utopischen Welt. Der Name des Werkes ist basiert auf das Kunstessay von Marguerite Yourcenar, Die Zeit, dieser große Bildhauer. Gesessen auf einem Wellenbrecher und bei Blüte, also zwei Mal pro Tag, überspült von den Wellen, scheint das Bildchen ein echter Ertrunkene.

Als Kind kam Jean-Michel Folon auf Besuch in das Casino von Knokke. Für das Bildchen holte Foulon seine Inspiration aus dem Werk von René Magritte. Das Männchen mit der Melone hat jedoch auch Ähnlichkeit mit Inspekteur Maigret aus den gleichnamigen Bücher von Georges Simenon. “La Mer, ce grand sculpteur”, ein Bronze, steht oder, besser gesagt,  “sitzt” auf einem Wellenbrecher, modelliert durch das Meer in dem Sand.

 

Der Britte Barry Flanagan ist eine der meist profilierte Figuren aus der Nachkriegs-Bildhaukunst. Außerdem hört er bei der seltenen Gruppe moderner Künstler die noch für die breite Lagen der Bevölkerung verständlich sind.

Zeuge hiervon ist das Interesse in seine Arbeit in ganz Europa, Nord- und Süd-Amerika, Asien, Australien, ... Über eine klassische Formsprache behandelt er universelle Themen wie die Lage des Individuums und des Künstlers in der Gesellschaft.

Flanagan verwendet schon seit Jahren die Haase als Ausgangspunkt um seine Ideen zu formulieren. Das Tier steht für Freiheit, Unabhängigkeit, Dynamik, Fruchtbarkeit, Kraft und Individualität. Dieses bronzene Bild auf einem bronzenen pyramidenförmige Sockel (das 5. von 5 gleiche Bilder weltweit) wurde nicht zufällig an eine der schönsten Stellen des Landes aufgestellt. Obwohl Haase, und nicht Kaninchen, was man eher in diesem Biotop erwartet, kann dieses dynamisches Bild perfekt in unsere Dünen integriert werden. 

Die Haase steht für Gastfreundlichkeit “hospitality”, und das ist in unsere Badestadt sicherlich der Fall. “Hospitality” bekam jedoch schnell eine Reihe von Spitznamen, z.B. “keuning van ’t Zwin”, “Bugs Bunny” oder einfach “’t Keun”.

Erworben.

Dieses Kunstwerk kann nur bei Ebbe wahrgenommen werden!

Über den Künstler:

Geboren in Ukkel und verstorben in Monaco. Neben Bildhauer war er auch Zeichner, Mahler, Radierer, Lithograph,  Entwerfer von Wandteppiche und Plakate, Macher von Films, Zeichenfilms, Theater- und Operadekors, Mosaik, Glasfenster. Er ist einer der Galionsfiguren in der belgischen Kunst des 20.

1960 zeigte er dem Publikum seine Werke zum ersten Mal. Frankreich war nicht interessiert. Er schickte seine Werke nach verschiedenen Magazine in Amerika. The New Yorker, Horizon und Esquire veröffentlichen seine Werke ohne Jean-Michel getroffen zu haben. Seine Werke wurden ausgestellt zur Gelegenheit des Geburtstages vom MoMA in New York und der Biennale von Venedig im Jahre 1970. Diese Ausstellungen waren das Debüt von Jean-Michel. Er ist international bekannt um seine isolierte Personnages die oft in absurde Situationen platziert werden.

Seine wichtigste Inspiration ist die unempfindliche und harte Welt, transformiert durch seine poetische Gabe und durch seinen subtilen, aber manchmal beißenden Humor. Als Kind verbrachte er seine Ferien in Knokke. Er sterbt als er 71 Jahre alt ist an Leukämie in Monaco.

Folon - De zee, die grote beeldhouwerFolon - De zee, die grote beeldhouwerFolon - De zee, die grote beeldhouwerFolon - De zee, die grote beeldhouwerFolon - De zee, die grote beeldhouwerFolon - De zee, die grote beeldhouwerFolon - De zee, die grote beeldhouwerFolon - De zee, die grote beeldhouwer
1997
1997

Drucken E-Mail