Vision


dirk-zoete-westernDas Kulturangebot in Knokke-Heist ist sehr unterschiedlich. Die Gemeinde ist nicht nur Ort der Tradition, sondern auch ein Platz von Erneuerung und Verbreitung.  Knokke-Heist ist eine Kreationsstadt die talentvolle Künstler anzieht. Aber es ist auch eine Gemeinde von Teilnehmern: eine Gemeinde welche die Teilname der Bevölkerung am kulturellen Leben hochhält.  

Kunst in der Räumlichkeit heißt: sämtliche Plätze die für das Publikum zugänglich sind. Die Räumlichkeit ist nicht homogen oder einförmig: sie besteht aus spezifischen Teilen, jeweils eingebettet in einer Gegend oder einer Umgebung. Auch in unsere Vision auf Kunst in der Räumlichkeit gibt es Ziele. Wir wollen Kunst nicht in die Räumlichkeit hineinsetzen, sondern integrieren, auf eine Weise die Bekenntnisse und Treffen generieren kann. Und das wollen wir machen mit Teilname der Einwohner und Verwender für welche sie gemeint sind.

panamarenko-wuivende-krabbenWann ist Kunst in der Räumlichkeit "gute" Kunst? Es genügt nicht um ein schönes, interessantes oder ästhetisch herausforderndes Kunstwerk aufzustellen. Eine Intervention ist sinnvoller wenn das Kunstwerk Beziehungen aufbaut mit dem Kontext in welchem ein Platz eingebettet ist, mit dem Gedächtnis des Platzes, mit umliegenden Gebäuden, mit den Funktionen und Handlungen wofür der Platz verwendet wird, usw.

Ein Ort, das sind auch die Leute die dort wohnen, arbeiten, wandern. Um künstlerische Qualität zu bekommen muss das Kunstwerk auch eine Beziehung mit der lebenden Gesellschaft von Einwohner und Verwender angehen. Wie diese Beziehung aussieht ist für jede Situation unterschiedlich. Es gibt kein festes Rezept.

Für jedes Projekt muss überlegt werden über Einfallswinkel, Ziele, Arbeitsweise und Partner: was ist möglich, gewünscht und erforderlich um dem Projekt eine breite gesellschaftliche Tragfläche mitzugeben?

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